FERRARI (RACE): Kaufchance oder Anlegerfalle?
Die Aktien des italienischen Automobilherstellers gaben nach dem Kapitalmarkttag im Oktober deutlich nach, da der Markt von einer verhaltenen Wachstumsprognose enttäuscht war.
Bei diesem wichtigen Investorenevent gab Ferrari zwei bedeutende Ankündigungen bekannt, die die Korrektur auslösten:
Konservative Ziele für 2030: Das Unternehmen prognostiziert einen Umsatz von rund 9 Milliarden Euro. Dies entspricht einer durchschnittlichen jährlichen Wachstumsrate (CAGR) von lediglich etwa 5 % – deutlich niedriger als in den Vorjahren.
Strategiewechsel bei Elektrofahrzeugen: Der prognostizierte Anteil vollelektrischer Modelle bis 2030 wurde von 40 % auf 20 % halbiert. Der Fokus liegt nun auf einer „horizontalen Diversifizierung“ mit verstärkter Fokussierung auf limitierte Sondermodelle.
Der Markt interpretierte dies als Verlangsamung des Wachstums.
Das Management betont jedoch, dass das Wachstum nicht durch höhere Stückzahlen, sondern durch einen breiteren Produktmix, Personalisierung und Preiserhöhungen getrieben wird.
Was der Markt möglicherweise unterschätzt hat:
Trotz der konservativen Prognosen beweist das Unternehmen weiterhin eine phänomenale operative Effizienz.
Vorzeitig erreicht: Ferrari hob am Investorentag seine Prognose an und gab bekannt, die Profitabilitätsziele für 2026 ein Jahr früher (bereits 2025) zu erreichen.
Aktionärsrendite: Ein Aktienrückkaufprogramm im Wert von 2 Milliarden Euro (3,34 % der Marktkapitalisierung) wurde abgeschlossen, und ein neues Rückkaufprogramm im Wert von 3,5 Milliarden Euro für den Zeitraum 2026–2030 wurde genehmigt.
Dividenden: Die Ausschüttungsquote wurde von 35 % auf 40 % des bereinigten Nettogewinns erhöht.
Starke Nachfrage: Die Auftragsbücher sind bis 2027 voll. Knappheit und Vorfreude bleiben ein zentraler Bestandteil des Markenwerts.
Kennzahlen:
🔎
Die Aktien des italienischen Automobilherstellers gaben nach dem Kapitalmarkttag im Oktober deutlich nach, da der Markt von einer verhaltenen Wachstumsprognose enttäuscht war.
Bei diesem wichtigen Investorenevent gab Ferrari zwei bedeutende Ankündigungen bekannt, die die Korrektur auslösten:
Konservative Ziele für 2030: Das Unternehmen prognostiziert einen Umsatz von rund 9 Milliarden Euro. Dies entspricht einer durchschnittlichen jährlichen Wachstumsrate (CAGR) von lediglich etwa 5 % – deutlich niedriger als in den Vorjahren.
Strategiewechsel bei Elektrofahrzeugen: Der prognostizierte Anteil vollelektrischer Modelle bis 2030 wurde von 40 % auf 20 % halbiert. Der Fokus liegt nun auf einer „horizontalen Diversifizierung“ mit verstärkter Fokussierung auf limitierte Sondermodelle.
Der Markt interpretierte dies als Verlangsamung des Wachstums.
Das Management betont jedoch, dass das Wachstum nicht durch höhere Stückzahlen, sondern durch einen breiteren Produktmix, Personalisierung und Preiserhöhungen getrieben wird.
Was der Markt möglicherweise unterschätzt hat:
Trotz der konservativen Prognosen beweist das Unternehmen weiterhin eine phänomenale operative Effizienz.
Vorzeitig erreicht: Ferrari hob am Investorentag seine Prognose an und gab bekannt, die Profitabilitätsziele für 2026 ein Jahr früher (bereits 2025) zu erreichen.
Aktionärsrendite: Ein Aktienrückkaufprogramm im Wert von 2 Milliarden Euro (3,34 % der Marktkapitalisierung) wurde abgeschlossen, und ein neues Rückkaufprogramm im Wert von 3,5 Milliarden Euro für den Zeitraum 2026–2030 wurde genehmigt.
Dividenden: Die Ausschüttungsquote wurde von 35 % auf 40 % des bereinigten Nettogewinns erhöht.
Starke Nachfrage: Die Auftragsbücher sind bis 2027 voll. Knappheit und Vorfreude bleiben ein zentraler Bestandteil des Markenwerts.
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🔎 Full Research :
🌐 t.me/A3MInvestments
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Wyłączenie odpowiedzialności
Informacje i publikacje nie stanowią i nie powinny być traktowane jako porady finansowe, inwestycyjne, tradingowe ani jakiekolwiek inne rekomendacje dostarczane lub zatwierdzone przez TradingView. Więcej informacji znajduje się w Warunkach użytkowania.
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